Themenvorschlag für die Presse
0 % Umsatzbeteiligung
PanelWave lässt sich das Werkzeug bezahlen, nicht die Geschichte: Creators verbinden ihr eigenes Zahlungskonto, legen ihre Paywalls selbst fest und behalten jeden Cent, den Lesende zahlen.
Die Geschichte
Die dominierenden Webcomic-Plattformen behalten 30 bis 50 Prozent der Einnahmen von Creators ein und kontrollieren die Beziehung zum Publikum. PanelWave dreht das Modell um. Creators zahlen für das Erstellen: über einen kostenlosen Tarif, einen einmaligen Work Pass pro Buch oder ein Abo. Die Zahlungen der Lesenden laufen über das eigene Stripe-Konto der Creators. Die Plattform steht nie zwischen Creators und ihrem Einkommen.
Warum jetzt
In der Creator Economy wird offen darüber gesprochen, wer wie viel vom Umsatz bekommt. Einmalpreise sind ein bewusster Gegenpol zur Abo-Müdigkeit: Ein Buch ist ein Projekt mit Ende, also wird der Work Pass einmal bezahlt. Die Abrechnung startet Anfang 2027; das Preismodell ist schon jetzt öffentlich, damit Creators planen können.
Die wichtigsten Fakten
- Paywall-Regeln werden im offenen Format auf Ebene von Werk, Kapitel, Panel oder Extras festgelegt; die Zugriffsprüfung übernimmt das eigene Backend der Veröffentlichenden, nicht der Player.
- Der kostenlose Tarif umfasst eine vollständige Veröffentlichung, keine Testversion: ein Werk, 500 Panels, zwei Sprachen, grundlegende Monetarisierung.
- Ein Work Pass schaltet dauerhaft eine zusätzliche Veröffentlichung frei und ist unabhängig von einem späteren Abo lizenziert.
- Das CMS bietet Gutscheine, regionale Preise in mehreren Währungen und eine Content-Map, die zeigt, wer was zu sehen bekommt.
Hintergrundmaterial
Die Dokumentation ist öffentlich und zitierfähig, die Blogbeiträge erklären die Hintergründe.
Dokumentation
Blog
- Sommer 2026 im Studio: KI-Importer, Videopanels und das Werkarchiv(Stripe Connect, Gutscheine, Work Pass)
- Warum es PanelWave gibt